| Gal Rasche und Viennarmonica am 12 März 07 im Konzerthaus | 25 feb 2007 |
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Orchesterkonzert Viennarmonica Dirigentin: Gal Rasché Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie g-moll Nr. 25 K 183, Symphonie A-Dur Nr. 29 K 201, Symphonie g-moll Nr. 40 K 550 Konzerteinführung: Konrad Rich |
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| Neue Homepage. | 03 mar 2005 |
| Neue Homepage der Dirigentin Gal Rasche ist ab heute online. | |
| Artikel aus dem "Russischen Kurier" | 02 mar 2005 |
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Am 7. März, am Vortage der Weltfrauentags, im Wiener Konzerthaus, im Saal, welcher den Namen des großen Schuberts trägt, hat ein klassisches Musikkonzert stattgefunden. Ein Symphonieorchester unter der Führung von Galina Krutikova, die den künstlerischen Pseudonym Gal Rashe trägt, spielte glänzend die Werke von Mozart, Tschaikovsky und Schubert. Frau-Dirigentin. Obwohl heutzutage dieses Phänomen nicht mehr die gleiche stürmische Emotionen aufweckt, wie früher, trotzdem nicht so oft zu treffen ist. Die echten Kenner der klassischen Musik und Musikliebhaber, sagt Gal Rashe, wollen sich mit der wahren, natürlichen, interessanten Interpretation von ausgeführten Werken vergnügen. Die Musikausführung ist wie die zweite Geburt der Melodie. Der Dirigent als Musikdeuter stellt die Musik in ihrer organische Einheit, in der Unversehrtheit und Präzision ihres materielles Klanges wieder. Dem anspruchsvollen Hörer ist es nicht von Bedeutung wer hinter ein Notenpult steht - eine Frau oder ein Mann. Hauptsache, der Dirigent zeichnet sich aus mit Naturtalent, großem Musikwissen, guten Dirigentenschule und Gelehrsamkeit. Kann man ohne alle diese Eigenschaften im berühmten Konzerthaus, das viele Musikberühmtheiten aus ganzen Welt gesehen hat, auftreten? Erschienen im „Russischer Kurier“ vom 13-19 März 2000 |
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| Artikel aus dem "Russischen Kurier" | 02 mar 2005 |
| Wenn Sie diese Rezension gelesen haben, der Mittwoch der ersten Woche des großen katholischen Fastens namens “Aschermittwoch“ wird dieser schon vorbei sein. Es ist schade, weil die Rede ist über ein Konzert, das am Faschingdiestag am Vortage des Mittwochs statt gefunden hat. Aus diesem Grund wäre es notwendig mit einer bestimmten Stimmung zu versorgen. Um diese Stimmung hat sich vor dem Anfang des Konzerts der Conférencier gekümmert, in ihrem Vorwort. Sie sagte, daß der Name Mozart nicht nur Hotels, Straßen, Konditorwaren und Plätzen gegeben war, aber auch das der Komponist wunderschöne Musik komponiert hat. Das war der Anfang des Konzerts. Dirigentin Gal‘ Rasche, ihr echter Name ist Galina Krutikova, welche laut des Textes des Programms auch die Autorin von vielen Artikeln in der Presse ist, dirigierte das Orchester Viennamonika, das hauptsächlich aus Musikstudenten zusammengesetzt war. Der Anfang, nämlich das Meisterwerk „Eine kleine Nachmusik“ von Mozart, klang diesmal lebenslustiger und akzentuierter im Vergleich zu gewöhnlichen Fällen, dank der rechtzeitigen Einschließung der ersten Geigen. Wenn Sie sich vorstellen, daß der weltberühmte Dirigent Andre Rieu kein Mann, sondern eine Frau ist, und daß er das Orchester ohne Geige dirigiert, und daß er als Ausnahme nicht die Werke von Johann Strauss, sondern die Werke von Mozart vorspielt, dann können Sie sich einen ungefähren Eindruck machen über das Talent dieser Dirigentin, wessen Werk mit Beifallsturm und Blumen bemerkt wurde. Die Dirigentin schickte dem Publikum Luftküsse. Die, der Aufmerksamkeit des Publikums dargebotene „Serenade für Streichorchester“, bestätigte noch einmal die Tatsache, daß Tschaikovsky einer der talentiertesten Komponisten ist. Nicht jede Musikausführung bestätigt dies mit einer solchen Klarheit und Deutlichkeit. Nach der Unterbrechung, ging das Konzert weiter mit Mozarts Symphonie in c-Moll, welche nicht zu seinen fröhlichsten Werken gehört, wurde mir klar, daß das Konzert tatsächlich sehr seriös geplant wurde, und daß es nur ein reiner Zufall war, daß es am Tag des Fastens stattgefunden hat. Das Konzert nährte sich dem Ende zu, und ich genoß die Ausführung weiter. Erschienen im “Russischer Kurier“ vom 3-9 April 2000 Musikwissenschaftler Schmidt | |
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